Richard Freitag

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Richard Freitag

Nation Deutschland Deutschland
Geburtstag 14. August 1991 (33 Jahre)
Geburtsort Erlabrunn, Deutschland
Größe 173 cm
Beruf Sportsoldat
Karriere
Verein SG Nickelhütte Aue
Trainer Tino Haase
Dietrich Kampf
Pers. Bestweite 243,0 m (Planica 2018)
Status zurückgetreten
Karriereende 19. März 2022
Medaillenspiegel
Olympische Medaillen 0 × Goldmedaille 1 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
WM-Medaillen 2 × Goldmedaille 1 × Silbermedaille 1 × Bronzemedaille
SFWM-Medaillen 0 × Goldmedaille 2 × Silbermedaille 1 × Bronzemedaille
JWM-Medaillen 0 × Goldmedaille 1 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
Nationale Medaillen 1 × Goldmedaille 2 × Silbermedaille 4 × Bronzemedaille
 Olympische Winterspiele
Silber 2018 Pyeongchang Mannschaft
 Nordische Skiweltmeisterschaften
Bronze 2013 Val di Fiemme Mixed-Mannschaft
Silber 2013 Val di Fiemme Mannschaft
Gold 2015 Falun Mixed-Mannschaft
Gold 2019 Seefeld Mannschaft
 Skiflug-Weltmeisterschaften
Silber 2012 Vikersund Mannschaft
Silber 2016 Bad Mitterndorf Mannschaft
Bronze 2018 Oberstdorf Einzel
 Skisprung-Junioren-WM
Silber 2011 Otepää Mannschaft
 Deutsche Meisterschaften
Bronze 2009 Garmisch-Partenkirchen Mannschaft
Silber 2011 Hinterzarten Einzel
Bronze 2012 Klingenthal Einzel
Gold 2014 Hinterzarten Einzel
Silber 2016 Oberhof Mannschaft
Bronze 2016 Oberhof Einzel
Bronze 2019 Klingenthal Einzel
Skisprung-Weltcup / A-Klasse-Springen
 Debüt im Weltcup 29. Dezember 2009
 Weltcupsiege (Einzel) 08  (Details)
 Weltcupsiege (Team) 08  (Details)
 Gesamtweltcup 02. (2017/18)
 Skiflug-Weltcup 07. (2017/18)
 Vierschanzentournee 06. (2014/15)
 Raw Air 07. (2018)
 Podiumsplatzierungen 1. 2. 3.
 Einzelspringen 7 12 3
 Skifliegen 1 0 0
 Teamspringen 8 16 6
Skisprung-Grand-Prix
 Debüt im Grand Prix 03. Oktober 2009
 Grand-Prix-Siege (Einzel) 02  (Details)
 Grand-Prix-Siege (Team) 01  (Details)
 Gesamtwertung Grand Prix 07. (2011, 2014)
 Podiumsplatzierungen 1. 2. 3.
 Einzelspringen 2 1 2
 Teamspringen 0 4 2
 Mixed-Teamspringen 1 0 2
Skisprung-Continental-Cup (COC)
 Debüt im COC 17. Januar 2009
 Gesamtwertung COC 18. (2009/10)
 Podiumsplatzierungen 1. 2. 3.
 Einzelspringen 0 2 2
 

Richard Freitag (* 14. August 1991 in Erlabrunn) ist ein ehemaliger deutscher Skispringer.

Seine größten Einzelerfolge sind der zweite Platz im Gesamtweltcup der Saison 2017/18 und der Gewinn der Bronzemedaille bei der Skiflug-Weltmeisterschaft 2018 in Oberstdorf. Mit dem Team wurde er Weltmeister im Mixed-Wettbewerb der Nordischen Skiweltmeisterschaften 2015 sowie im Team bei den Weltmeisterschaften 2019. Weitere große Erfolge sind die gewonnenen Silbermedaillen mit der deutschen Mannschaft bei den Olympischen Winterspielen 2018, bei der Skiflug-Weltmeisterschaft 2012 in Vikersund und den Nordischen Skiweltmeisterschaften 2013 im Val di Fiemme, sowie die Bronzemedaille beim Mixed-Wettbewerb der WM 2013.

Freitag war seit 2012 Sportsoldat der Sportfördergruppe der Bundeswehr Frankenberg.[1] Er hatte den militärischen Rang eines Stabsgefreiten.

Richard Freitag kam im Krankenhaus des sächsischen Landkreises Schwarzenberg in Erlabrunn zur Welt, wo zuvor auch die Skisprung-Legenden Jens Weißflog und Sven Hannawald geboren wurden. Er ist ein Sohn des ehemaligen DDR-Skispringers Holger Freitag und wuchs in Breitenbrunn/Erzgeb. auf. Im Jahr 2011 legte Freitag das Abitur am Sportgymnasium in Oberwiesenthal ab. 2017 ist er vom sächsischen Frankenberg, wo er mit dem Nordischen Kombinierer Eric Frenzel zusammenwohnte, nach Oberstdorf umgezogen. Dort lebte er in einer Wohngemeinschaft mit dem Nordischen Kombinierer David Welde.[2] Nach zwei Jahren in Oberstdorf kehrte Freitag ins Erzgebirge zurück und ließ sich in seinem Elternhaus in Breitenbrunn nieder.[3]

Richard Freitag hat einen fünf Jahre älteren Bruder. Seine Schwester Selina (* 2001) ist ebenfalls Skispringerin.[4]

Freitag sprang für die SG Nickelhütte Aue, wurde allerdings im Verein WSV 08 Johanngeorgenstadt gefördert[5]. Seit April 2009 gehörte er dem B-Kader des DSV an. Im Juli 2009 errang er mit der sächsischen Landesauswahl den dritten Platz im Mannschaftsspringen bei den Deutschen Meisterschaften.

Im Weltcup wurde er erstmals am 29. Dezember 2009 bei der Vierschanzentournee in Oberstdorf eingesetzt, nachdem er zuvor im Continental Cup Erfolge sammelte. Am 3. Januar 2010 schaffte er in Innsbruck mit einem 30. Platz seinen ersten Weltcup-Punkt. Bei der Skiflug-Weltmeisterschaft 2010 in Planica belegte er im Einzelfliegen den 28. Platz. Sein bis dahin bestes Ergebnis bei einem Weltcupspringen erreichte er mit Platz 13 beim Auftaktspringen der Vierschanzentournee 2010/11 am 29. Dezember 2010 in Oberstdorf.[6] Bei den Deutschen Meisterschaften 2011 in Hinterzarten konnte er als Zweiter erstmals im Einzel auf das Podest springen.[7]

Zu Beginn der Weltcup-Saison 2011/12 belegte er Platz neun in Kuusamo und erreichte mit dem zweiten Rang in Lillehammer am 3. Dezember 2011 seine erste Podestplatzierung. Ein Wochenende später gewann er auf der Čerťák in Harrachov vor Thomas Morgenstern und Severin Freund sein erstes Weltcupspringen. Auf derselben Schanze hatte sein Vater Holger Freitag am 8. Januar 1983 seinen einzigen Weltcupsieg feiern können.[8] Bei der Skiflug-Weltmeisterschaft 2012 in Vikersund flog Freitag als erster Deutscher auf eine Weite von 230 Metern. Im selben Wettkampf wurde er zusammen mit der deutschen Mannschaft Silbermedaillen-Gewinner.

Am 30. November 2012 war er zum ersten Mal mit dem deutschen Team beim Springen von der Rukatunturi-Schanze in Kuusamo siegreich.[9] Seinen zweiten Weltcupsieg feierte Freitag am 16. Februar 2013 im Rahmen der FIS-Team-Tour 2013, als er das Skifliegen von der Heini-Klopfer-Schanze in Oberstdorf gewann.[10] In dem bei den Nordischen Skiweltmeisterschaften 2013 im Val di Fiemme erstmals ausgetragenen Mixedmannschaftswettbewerb gewann er mit der deutschen Mannschaft an der Seite von Carina Vogt, Ulrike Gräßler und Severin Freund hinter Japan und Österreich die Bronzemedaille.[11] Zuvor war er im Springen von der Normalschanze Sechster geworden.[12] Im Mannschaftswettbewerb von der Großschanze errang er mit seinen Teamkollegen Andreas Wank, Severin Freund und Michael Neumayer hinter Österreich die Silbermedaille, nachdem diese dem norwegischen Team aufgrund einer Fehlberechnung des Anlaufes nachträglich aberkannt wurde. Der Vorsprung vor den nun drittplatzierten Polen betrug nur 0,8 Punkte.[13] Am 10. März 2013 konnte Freitag einen Tag nach dem Erfolg mit der Mannschaft auf der Großschanze von Lahti seinen dritten Einzel-Weltcupsieg erlangen.[14]

Die Weltcup-Saison 2013/14 mit drei Podestplatzierungen im Einzel verlief weniger erfolgreich als die beiden vorherigen. Bei den Olympischen Spielen in Sotschi erreichte er die Plätze 20 und 21. Für das Teamspringen, bei dem die deutsche Mannschaft Gold holte, wurde er nicht nominiert. Seinen vierten Weltcupsieg feierte Freitag am 20. Dezember 2014 in Engelberg. Am 4. Januar 2015 gelang ihm in Innsbruck sein fünfter Weltcupsieg, der auch sein erster bei einer Vierschanzentournee war und der zugleich der erste Sieg eines deutschen Springers bei der Tournee seit 2002 war. In der Tourneegesamtwertung belegte er als bester deutscher Springer den sechsten Platz.

Freitag wurde am 22. Februar 2015 zusammen mit Carina Vogt, Katharina Althaus und Severin Freund Weltmeister im Mixed-Wettbewerb der Nordischen Skiweltmeisterschaften 2015. Bei den Deutschen Meisterschaften 2016 in Oberhof gewann Freitag die Bronzemedaille im Einzelwettbewerb sowie im Mannschaftswettbewerb zusammen mit Julian Hahn, Johannes Schubert und Martin Hamann die Silbermedaille.[15]

Bei der Skiflug-Weltmeisterschaft 2016 in Tauplitz/Bad Mitterndorf belegte er den achten Platz im Einzelwettbewerb und im Mannschaftswettbewerb konnte er den Erfolg von 2012 wiederholen und gewann zusammen mit Andreas Wellinger, Stephan Leyhe und Severin Freund die Silbermedaille hinter den Norwegern.

Freitag beim Weltcupspringen in Titisee-Neustadt 2016

Bei den Nordischen Skiweltmeisterschaften 2017 in Lahti belegte er in den Einzelwettbewerben den neunten Rang auf der Normalschanze und den 19. Rang auf der Großschanze. Mit der Mannschaft wurde er Vierter auf der Großschanze.

Zu Beginn der Weltcup-Saison 2017/18 gelangen ihm zwei Siege in Nischni Tagil und Titisee-Neustadt, mit denen er zum ersten Mal in seiner Karriere die Führung in der Gesamtwertung übernahm.[16] Nach einem weiteren Sieg in Engelberg kam er als Weltcupführender zur 66. Vierschanzentournee. Dort belegte er in Oberstdorf und Garmisch-Partenkirchen jeweils den zweiten Platz hinter dem Polen Kamil Stoch. Als Zweiter der Tournee-Wertung kam er im ersten Durchgang des dritten Springens in Innsbruck zu Sturz und nahm am zweiten Durchgang nicht mehr teil. Nach Aussagen des Mannschaftsarztes hatte er Schmerzen in der linken Hüfte, die ärztlich abgeklärt wurden.[17][18] Am Folgetag gab der DSV bekannt, dass Freitag die Tournee aufgrund von Hüftprellungen vorzeitig beendet und nicht am Springen in Bischofshofen teilnimmt.[19] Sein erster Wettbewerb nach der Verletzungspause war die Skiflug-Weltmeisterschaft 2018 in Oberstdorf, bei der er Bronze im Einzel gewann. Bei den Olympischen Winterspielen 2018 blieb Freitag als jeweils Neunter in beiden Einzelwettbewerben ohne Medaille, gewann aber mit dem Team hinter Norwegen Silber. Im Skisprung-Weltcup 2017/18 wurde Freitag Zweitplatzierter hinter Kamil Stoch.

Die Saison 2018/19 verlief für Freitag zunächst mäßig. So beendete er die Vierschanzentournee 2018/19 auf dem vierzehnten Platz und konnte zudem lange Zeit keine Platzierungen unter den besten Zehn vorweisen. Nachdem er sich bereits bei den Weltcupspringen in Willingen im Rahmen des Willingen Five 2019 mit seinen besten Saisonplatzierungen (Platz 4 und 6) formverbessert gezeigt hatte, bestätigte er dies eine Woche später bei den Weltmeisterschaften 2019 in Seefeld: Auf der Großschanze in Innsbruck belegte er den neunten Rang im Einzel und gewann mit seinen Teamkameraden Karl Geiger, Stephan Leyhe und Markus Eisenbichler den Weltmeistertitel im Mannschaftswettbewerb. Beim Wettbewerb von der Normalschanze sprang Freitag vom neunzehnten Platz nach dem ersten Durchgang noch auf den fünften Rang. Er profitierte dabei vom einsetzenden Schneefall, der nach seinem zweiten Sprung die Anlaufspur deutlich langsamer machte und somit insbesondere die Führenden des ersten Durchgangs traf.[20]

Auch in den nachfolgenden Saisons konnte er nicht an frühere Leistungen anknüpfen und startete zwischenzeitlich im Continental- sowie im FIS-Cup. Am 22. Januar 2022 nahm Freitag in Titisee-Neustadt erstmals seit über einem Jahr wieder am Weltcup teil und belegte in zwei aufeinanderfolgenden Wettbewerben jeweils den 21. Platz.

Im Rahmen des Skiflugwochenendes in Oberstdorf im März 2022 verkündete Freitag sein sofortiges Karriereende.[21]

Olympische Winterspiele

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  • Sotschi 2014: 20. Einzel Normalschanze, 21. Einzel Großschanze
  • Pyeongchang 2018: 2. Mannschaft, 9. Einzel Normalschanze, 9. Einzel Großschanze

Nordische Skiweltmeisterschaften

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  • Oslo 2011: 4. Mannschaft Großschanze, 15. Einzel Großschanze
  • Val di Fiemme 2013: 3. Mixed Mannschaft, 2. Mannschaft, 6. Einzel Normalschanze, 6. Einzel Großschanze
  • Falun 2015: 1. Mixed Mannschaft, 5. Mannschaft, 7. Einzel Normalschanze, 15. Einzel Großschanze
  • Lahti 2017: 4. Mannschaft, 9. Einzel Normalschanze, 19. Einzel Großschanze
  • Seefeld 2019: 1. Mannschaft, 5. Einzel Normalschanze, 9. Einzel Großschanze

Skiflug-Weltmeisterschaften

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltcupsiege im Einzel

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Nr. Datum Ort Typ
1. 11. Dezember 2011 Tschechien Harrachov Großschanze
2. 16. Februar 2013 Deutschland Oberstdorf Flugschanze
3. 10. März 2013 Finnland Lahti Großschanze
4. 20. Dezember 2014 Schweiz Engelberg Großschanze
5. 4. Januar 2015 Osterreich Innsbruck Großschanze
6. 2. Dezember 2017 Russland Nischni Tagil Großschanze
7. 10. Dezember 2017 Deutschland Titisee-Neustadt Großschanze
8. 17. Dezember 2017 Schweiz Engelberg Großschanze

Weltcupsiege im Team

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Nr. Datum Ort Typ
1. 30. November 2012 Finnland Kuusamo Großschanze
2. 9. März 2013 Finnland Lahti Großschanze
3. 22. November 2014 Deutschland Klingenthal Großschanze
4. 17. Januar 2015 Polen Zakopane Großschanze
5. 21. November 2015 Deutschland Klingenthal Großschanze
6. 9. Januar 2016 Deutschland Willingen Großschanze
7. 21. Januar 2017 Polen Zakopane Großschanze
8. 3. März 2018 Finnland Lahti Großschanze

Grand-Prix-Siege im Einzel

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Nr. Datum Ort Typ
1. 28. Juli 2013 Deutschland Hinterzarten Normalschanze
2. 4. Oktober 2014 Deutschland Klingenthal Großschanze

Grand-Prix-Siege im Team

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Nr. Datum Ort Typ
1. 27. Juli 2019 Deutschland Hinterzarten Normalschanze Mixed

Weltcup-Platzierungen

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Saison Platz Punkte
2009/10 90. 0001
2010/11 38. 0105
2011/12 06. 1031
2012/13 08. 0736
2013/14 24. 0313
2014/15 12. 0622
2015/16 09. 0680
2016/17 13. 0507
2017/18 02. 1070
2018/19 21. 0331
2019/20 44. 0037
2020/21 69. 0004
2021/22 59. 0020

Vierschanzentournee-Platzierungen

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Saison Platz Punkte
2009/10 38. 0453,1
2010/11 17. 0785,2
2011/12 10. 0820,4
2012/13 11. 0979,6
2013/14 24. 0732,3
2014/15 06. 1056,8
2015/16 09. 1001,4
2016/17 11. 0897,1
2017/18 27. 0665,1
2018/19 14. 0927,6
2020/21 45. 0339,4

Grand-Prix-Platzierungen

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Saison Platz Punkte
2011 07. 265
2012 19. 117
2013 12. 215
2014 07. 216
2015 20. 141
2016 27. 085
2017 60. 016
2018 40. 045
2019 22. 100
Commons: Richard Freitag – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  1. Skispringer Richard Freitag: Das Familienduell ist eröffnet, Stuttgarter Zeitung, 12. Dezember 2011
  2. Abflug aus der Heimat, Sächsische Zeitung, 17. November 2017
  3. Adam Bucholz: Richard Freitag: Otwieram nowy rozdział. In: skijumping.pl. 12. Juni 2019, abgerufen am 12. Juni 2019 (polnisch).
  4. Skispringer Richard Freitag: Das Familienduell ist eröffnet, auf stuttgarter-zeitung.de, vom 12. Dezember 2011. Abgerufen am 1. November 2018.
  5. Winter 19/20: Das DSV Skisprungteam - 1, auf berkutschi.com, vom 11. November 2019, abgerufen am 11. November 2019.
  6. Ergebnisübersicht bei www.fis-ski.com, abgerufen am 22. Januar 2011.
  7. Ergebnisse bei www.berkutschi.com, abgerufen am 10. Oktober 2011.
  8. Ergebnis bei www.berkutschi.com, abgerufen am 11. Dezember 2011.
  9. „Deutschland gewinnt knappes Teamspringen“ bei www.berkutschi.com, abgerufen am 30. November 2012.
  10. Richard Freitag holt Heimsieg in Oberstdorf bei skispringen.com, abgerufen am 16. Februar 2013.
  11. „Japan erster Mixed-Team-Weltmeister“ bei www.berkutschi.com, abgerufen am 25. Februar 2013.
  12. „Gold für Anders Bardal“ bei www.berkutschi.com, abgerufen am 25. Februar 2013.
  13. „Titel an das Team aus Österreich“ bei www.berkutschi.com, abgerufen am 2. März 2013.
  14. Freitag siegt, Freund Dritter (Memento des Originals vom 1. Dezember 2017 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.sport1.de bei www.sport1.de, abgerufen am 10. März 2013.
  15. Oberhof: David Siegel holt deutschen Meistertitel auf skispringen.com, vom 23. Oktober 2016. Abgerufen am 11. Dezember 2016.
  16. Marco Ries: Richard Freitag feiert Sieg in Nischni Tagil. In: skispringen.com. 2. Dezember 2017, abgerufen am 4. Januar 2018.
  17. Marco Ries: Richard Freitag: Vorsichtige Entwarnung nach Sturz in Innsbruck. In: skispringen.com. 4. Januar 2018, abgerufen am 4. Januar 2018.
  18. Andreas Berten: Bei Skispringer Richard Freitag führt Sturz-Drama zu großer Enttäuschung. In: derwesten.de. 4. Januar 2018, abgerufen am 5. Januar 2018.
  19. skispringen.com: Richard Freitag beendet Vierschanzentournee vorzeitig. In: skispringen.com. 5. Januar 2018, abgerufen am 5. Januar 2018.
  20. „Kubacki und Stoch holen Gold und Silber für Polen“ bei www.berkutschi.com, abgerufen am 7. März 2019.
  21. Ex-Weltmeister Freitag beendet seine Karriere. In: sport1.de. 19. März 2022, abgerufen am 19. März 2022.